Vogelnest Buchfink (Fringilla coelebs)
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Buchfink
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Buchfink_Nest
Verbreitung
Buchfink_Verbreitung
gelb: nur im Sommer
grün: ganzjährig

Unser häufigster Fink brütet überall, wo es Laub- oder Nadelbäume gibt. Das Weibchen (Foto) fällt nicht nur durch sein farbenprächtiges Federkleid auf, sondern auch durch seinen laut schallenden Gesang mit dem allbekannten Endschnörkel. In der warmen Jahreszeit jagt der Buchfink Spinnen und Insekten in Bäumen oder am Boden, während er im Winter meist Samen vom Boden pickt.

Der zierliche Moosnapf des Buchfinken liegt meist in 2-10 m Höhe in der Astgabel eines Baumes oder Busches. Man findet ihn in Wäldern, Parks, Gärten, Hecken, Gebüschen und Dickichten. Nur das m baut das kugelige, oben abgeflachte Nest aus Grashalmen, Wurzeln, Moos, Flechten sowie Federn und polstert die Nestmulde innen mit feinen Tierhaaren, Federn und Gespinsten. Die Aussenseite wird geschickt mit Flechten, Rindenstückchen und Spinnweben getarnt. Die 4-6 ovalen, glatten Eier (19x15 mm) sind glänzend hellblau und meistens dicht rosa-bräunlich gefleckt. Eiablage täglich; das m brütet allein 12-13 Tage, beginnend mit dem letzten Ei. Die Jungen werden 12-15 Tage von beiden Eltern gefüttert und verlassen dann das Nest.


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